Mittwoch, 8. März 2017

10 Tipps für ein effektives Zeitmanagement


Führungskräfte kennen das Problem ebenso wie Angestellte: Die Arbeitsbelastung ist hoch und es fehlt an allen
Enden an Zeit. Die Einzelheiten verschiedener Projekte geraten in Vergessenheit und es fällt schwer, Prioritäten zu setzen. Der Tag hat für alle nur 24 Stunden, doch scheinbar schaffen es einige Menschen, mehr aus der zur Verfügung stehenden Zeit herauszuholen. Dabei wirken sie entspannt und fokussiert – wie schaffen sie das?
1. Nicht gegen den Biorhythmus arbeiten
Die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit des Körpers unterliegt natürlichen Tagesschwankungen. In den Morgenstunden ist bei den meisten Menschen die grösste Leistungsfähigkeit zu erwarten. Daher sollten die wichtigsten Termine, Meetings, Aufgaben und Entscheidungen in der Zeit zwischen 8:00 und 11:00 Uhr liegen.
In der Mittagszeit kommt es bei vielen Menschen zu einem Tief. Konzentration und Leistungsbereitschaft nehmen ab. Routineaufgaben sollten idealerweise in diesen Zeitraum gelegt werden.
Gegen 16:00 Uhr nehmen die meisten einen Energieschub wahr. Deshalb kann kurz vor dem Feierabend wieder Wichtiges geleistet werden. Nichtsdestotrotz kann die Leistungskurve von Mensch zu Mensch unterschiedlich aussehen. Der Abend dagegen sollte eher mit Routinearbeiten gefüllt werden. Hören Sie auf Ihren Körper und richten Sie sich bei der Zeiteinteilung nach Ihrem persönlichen Biorhythmus.
2. Aufgaben bündeln
Durch die vielseitigen Tätigkeiten und Aufgaben und Ablenkungen wie Telefonanrufe, E-Mail und Meetings kann die Konzentration sinken und der Stressspiegel steigen. Planen Sie für verschiedene Aufgaben feste Zeiten ein und konzentrieren Sie sich immer auf nur eine Aufgabe. Das steigert die Effizienz und dient der Stressvermeidung. Wenn Ihre Agenda Bewerbergespräche, die Kandidatensuche in sozialen Netzwerken oder die Prüfung von Unterlagen vorsieht, versuchen Sie den E-Mail-Account unberührt zu lassen.
3. Routine entwickeln
Eine Routine am Morgen und am Abend unterstützt die Zeiteinteilung und spart Energie. Starten Sie mit Sport, Kaffee oder einem Blick auf die anstehenden Aufgaben in den Tag. Am Abend können Sie nächsten Tag vorbereiten und zum Beispiel Ihre Kleidung auswählen oder die Aufgaben des nächsten Tages und der laufenden Woche sichten. Planen Sie im Tagesablauf feste Zeiten für die Korrespondenz, Verwaltungsaufgaben und Telefonate ein.
4. Technische Hilfsmittel nutzen
Elektronische Kalender, die mit Computer und Smartphone verknüpft sind, erleichtern die Zeitplanung und helfen, die Übersicht zu behalten. Legen Sie eine Datenbank mit wichtigen Kontakten an, damit Sie nicht in Akten und E-Mails nach Adressen und Telefonnummern suchen müssen. Auch für Ihre tägliche Arbeit können Sie auf technische Unterstützung setzen und Ihr Zeitmanagement vereinfachen. Online-Bewerbungen geben dem Bewerber eine feste Struktur vor – dies erleichtert die Sichtung der Unterlagen. Anhand von Keywords können Sie passende Anwärter schnell herausfiltern.
5. Den Schreibtisch aufräumen
Das ständige Ordnen und Umräumen von Akten, Büromaterial und persönlichen Gegenständen kostet Zeit und hemmt den Arbeitsfluss. Räumen Sie Ihren Schreibtisch auf und entsorgen Sie alles Unnötige. Das minimiert die Stressbelastung. Gleichzeitig hilft die äussere Ordnung, konzentriert und motiviert zu bleiben.
6. Korrespondenz effektiv bearbeiten
Gewöhnen Sie sich an, jede E-Mail und jeden Brief nur einmal zu lesen. Entweder ist sofort eine Antwort nötig oder Sie können das Schreiben zur späteren Bearbeitung oder im Archiv ablegen. Was nicht in Ihr Aufgabengebiet gehört, sollten sie an die richtige Person weiterleiten, Spam und unerwünschte Werbung dagegen können Sie sofort entsorgen.
7. Prioritäten setzen
Zeitersparnis ist nicht das primäre Ziel einer guten Zeiteinteilung. Vielmehr unterstützt Sie eine effektive Zeitplanung dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Daher ist es für das Zeitmanagement elementar, Prioritäten zu setzen. Verschiedene Methoden automatisieren den Entscheidungsprozess und werden schnell zur Gewohnheit. Hilfreich sind unter anderem folgende Lösungsansätze:
  • ABC-Methode: Hier unterscheiden Sie ausschliesslich nach Wichtigkeit. A-Aufgaben haben höchste Priorität und müssen sofort erledigt werden. B-Aufgaben sind weniger wichtig und können später erledigt oder an Mitarbeitende delegiert werden. C-Aufgaben sind die niedrigste Priorität. Sie können delegiert oder verschoben werden.
  • ALPEN-Methode: Mit dieser Methodik erstellen Sie einen Tagesplan nach folgendem System: Aufgaben aufschreiben und Länge einschätzen, dabei verplanen Sie maximal 60 % der Arbeitszeit. Es folgen das Einplanen von Pufferzeiten, das Priorisieren von Entscheidungen und die Nachkontrolle des Erreichten. Nicht erledigte Aufgaben verschieben Sie auf den nächsten Tag.
  • GTD-Methode: «GettingThings Done» ist ein Bestseller des Autors David Allen. Er empfiehlt, Aufgaben und Projekte zu sammeln und dann zeitlich sinnvoll in einen Kalender einzutragen. Für jede weitere Aufgabe muss nur entschieden werden, ob Sie wichtig ist und wo sie eingefügt wird. So konzentrieren Sie sich immer nur auf den nächsten Arbeitsschritt.
8. Delegieren
Nicht jede Aufgabe müssen Sie selbst erledigen. Lassen Sie Mitarbeitende Recherchen durchführen, eine Vorauswahl vornehmen und Routineaufgaben abarbeiten. In Ihrer persönlichen Zeiteinteilung vermerken Sie Abgabe- und Kontrolltermine. Damit behalten Sie den Überblick und stellen sicher, dass die Fristen eingehalten werden. Auch Arbeitnehmende, die Aufgaben nicht ohne weiteres an Mitarbeitende delegieren können, können Aufgaben untereinander verteilen. Sprechen Sie mit den Kollegen in Ihrer Abteilung. Jeder hat andere Talente und Vorlieben. Sie können sich gegenseitig unterstützen, indem jeder die Tätigkeiten übernimmt, die ihm leicht und schnell von der Hand gehen.
9. Nein sagen
Wenn Mitarbeitende versuchen, Aufgaben an Sie abzugeben, helfen Sie nur, wenn Ihre Zeitplanung das zulässt. Lernen Sie, Nein zu sagen. Das gilt auch, wenn ein Vorgesetzter Ihnen zu viele Aufgaben und Projekte gleichzeitig übertragen möchte. Stressvermeidung ist das beste Mittel gegen einen Burn-out. Ihre Vorgesetzten wissen eine zuverlässige und gleichbleibend belastbare Arbeitskraft zu schätzen. Versuchen Sie auch Nein zu sagen, wenn ein Mitarbeitender Sie stört, weil er einen kleinen Kaffeeplausch halten möchte.
10. Flexibel bleiben!
Werden Sie nicht zum Sklaven Ihres Zeitplans! Im Fokus Ihrer Betrachtungen sollten weder die Zeit noch die Problemstellungen stehen. Arbeiten Sie lösungsorientiert. Das Zeitmanagement soll nicht einschränken, es soll vielmehr den passenden Rahmen liefern, um sich auf die Gesamtlösung der Aufgaben zu konzentrieren.

Montag, 6. März 2017

Wir werden grösser!

Unser Team wächst weiterhin. Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Gesichtern für unser junges Unternehmen.



Auch das Jobrider.ch Team hat sich erweitert, seit neustem sind wir auch per Kundendienst im Verkauf tätig und versuchen somit Ihnen zu helfen Ihre offene Stelle einfach und schnell, ganz leicht zu besetzten. Durch die neue Kundendienstabteilung wird es uns möglich sein mehr verschiedene Stellenangebote auszuschreiben und so auch den Jobsuchenden eine höhere Chance für ihren Traumberuf zu ermöglichen.

Auch unsere Stellenangebote haben sich erweitert. Wir haben nun bereits die 13'500 Stellenausschreibungen geknackt und täglich stossen ca. 150 neue Stellen dazu, somit gehören wir zu den führenden Schweizer Online-Jobportalen. Bei einem solchen Angebot ist für jeden das Richtige dabei.

Daniel Furler 

jobrider.ch



Freitag, 24. Februar 2017

Im Januar 17 33% mehr offene Stellen als im Januar 16







Es ist bestätigt! Im Moment ist eine sehr gute Zeit um sich um die Jobsuche zu kümmern. Laut dem Swiss Job Index existieren im Januar 2017 über 33% mehr offene Stellen als im Jahr zuvor. Doch man sollte aufpassen. Die ideale Zeit um sich mit der Jobsuche zu befassen ist sehr individuell und hängt von mehreren Faktoren ab.

Jobrider.ch

Lohn/Gehalt/Einkommen






Über seinen Lohn redet man nicht, den hat man einfach. Der Lohn ist ein sensibles Thema in der Schweiz. Es gibt nur wenige Menschen die gerne Auskunft über die Höhe Ihres Gehaltes geben, allerdings wird dies auch nur selten gefragt.

Auch bei Stellenangeboten wird diese Theorie bestätigt. Während die Angabe der möglichen Vergütung in Stellenanzeigen verschiedenen Ländern wie zum Beispiel in Österreich alltäglich ist, wird in der Schweiz nur geschwiegen.

Jobrider.ch

Tipps für eine erfolgreiche Lehrstellensuche





- Berufswahl ist ein wichtiger Punkt nach der Schule. Setze dich gut mit ihr auseinander. Informiere dich gut über den Beruf und probiere viel in diesem Beruf zu schnuppern.
Es bringt dir nichts wenn du die erst beste Möglichkeit für eine Lehrstelle ergreifst nur damit du eine hast. Lass dir Zeit um das Richtige zu finden, denn auch falls du keine Lehrstelle finden solltest, gibt es immer gute Möglichkeiten wie das 10. Schuljahr oder ein Motivationssemester in denen du dich viel mit der Lehrstellensuche beschäftigst und dann wird es sicher klappen.

- Wenn du deinen Beruf gefunden hast, schreibe so viele Bewerbungen wie du kannst(ca. 4/Woche). Wichtig ist, dass du in jedem Motivationsschreiben speziell auf die Firma eingehst bei der du dich gerade bewirbst.
Das zeigt der Firma, dass du dich mit der Firma auch beschäftigt hast.

- Es ist logisch, dass man vor einem Vorstellungsgespräch aufgeregt ist. Wichtig ist aber, dass du einfach du selbst bleibst. So lernst du die Firma kennen und merkst ob du dort hinein passt. Auch wenn du eine Absage bekommst ist das nicht schlimm. Frag was du besser machen kannst und nimm diese Informationen mit an dein nächstes Gespräch. Vor einem Vorstellungsgespräch informiere dich nochmals über wichtige Infos der Firma, welche vielleicht gefragt werden können. Sitze aufrecht während des Gespräches das zeigt dein Intresse an der Stelle. Rede von dir aus, erzähl etwas von dir und stelle zwischendurch Fragen.

Es sollte nicht so verlaufen, dass die Firma eine Frage stellt und du einfach nur diese Frage beantwortest und dann die nächste Frage gestellt wird. Denk daran es sollte ein Gespräch sein und weniger ein Interview.


Praktikant

Daniel Furler

Jobrider.ch

Montag, 20. Februar 2017

Über Uns

Jobrider.ch ist die ideale Plattform für Jobanzeigen.
Unser Ziel ist es, mit unserer Website den Bedürfnissen von Arbeitssuchenden und Arbeitsgebenden gerecht zu werden.

Die Jobsuche war noch nie so einfach!

Höchste Technologie gekoppelt an optimierte Lösungen machen es möglich, dass einfach und schnell neueste Angebote in kürzester Zeit aufgerufen werden können. Gleichzeitig erreichen Unternehmen im Netz die grösstmögliche Reichweite mit ihren Stellenausschreibungen.
Unser Anspruch ist besten Service zu gewährleisten um für den schweizer Arbeitsmarkt eine der führenden Online-Jobbörsen zu sein.
Mit vielen Jobangeboten, einem individuellem Auftreten, umfassendem Angebot und einer benutzerfreundlichen Infrastruktur ist es uns möglich, Jobsuchende schneller zu ihrem Ziel zu führen und Unternehmen als interessante Arbeitgeber zu präsentieren.

Jobrider.ch